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Geschichte der SteinerBus AG – seit 1929

Die SteinerBus AG wird durch Susanna und Dominik Steiner bereits in dritter Generation als Familienbetrieb geführt.

1929

Erhält Steiner Fritz einen Postführungsvertrag von Bern nach Meikirch. Mobilität stellt zu dieser Zeit noch kein zentrales Thema im Alltag dar, so dass für die Strecke zwei Kurse pro Tag und ein 6-plätziger Fiat 522 ausreicht.

Ursprünglich werden die Strecken jedoch in erster Linie für den Postverkehr gefahren. Hierzu wird ein eigens angefertigter Kofferraum auf die Heckklappe montiert. Nebst den Postkursen wird das Fahrzeug als Taxi verwendet oder für besondere Anlässe wie zum Beispiel Hochzeiten vermietet. 

Zu diesem Zeitpunkt ist Fritz Steiner Senior Alleinbewältiger. Er unterhält das Fuhrgeschäft, die Wartung, eine mechanische Werkstatt wie auch die Administration.

1939

Dieser Einsatz zahlt sich aus, so dass ein neues Fahrzeug ein Saurer mit 14 Plätzen – beschafft werden kann.

1942

Wird der kleine Saurer durch einen Saurer CRD Luxusbus (in der Farbe Silber) ersetzt.

1945

Verlässt das Ehepaar Fritz und Martha Steiner die elterliche Schmiede und richtet das Geschäft neu in in einer eigens dafür erbauten Werkstatt inkl. Garage ebenfalls in Meikirch ein. Hier werden fortan nicht nur das Postauto sondern auch Personenwagen repariert.

1948

Wird der CRD Luxusbus durch den Saurer L4C abgelöst.

1948

Wird der CRD Luxusbus durch den Saurer L4C abgelöst.

1954

Tritt der ältere Sohn Ernst zur Unterstützung des Vaters ins Geschäft ein.

1965

Verstirbt Fritz Steiner Senior überraschend im Alter von 61 Jahren.
Nun steigt auch der jüngere Sohn Fritz Junior in den Familienbetrieb ein. Fortan führen die beiden Brüder den Betrieb unter dem Namen Gebrüder E.+F.Steiner.

Da das Unternehmen nicht beide Familien ernähren kann, bildet sich Fritz Steiner zum Fahrlehrer weiter und gründet zusammen mit weiteren Berufskollegen das Fahrschulcenter Bern AG.

Die beiden Betriebsteile – Postauto und Fahrschule – bilden den Grundstein des Unternehmens. Beide Bereiche werden weiterhin als Familienbetrieb unter Einbezug der jeweiligen Ehefrau in der Administration weitergeführt. 

Änderungen finden jedoch nicht nur im organisatorischen Bereich statt – auch das Fahrzeugdesign wandelt sich durch die neu entwickelte Frontlenkung.

1970

Kann die Unternehmung dank einer Geschäftsaufgabe die Destination Mühleberg übernehmen und so im Westen von Bern ein neues Fahrgebiet erschliessen.

1974

Beschliessen Ernst und Fritz Steiner aufgrund des Liniennetzausbaus und des damit verbundenen Wachstums den Umzug nach Ortschwaben in die neu erbaute Einstellhalle im Gehracker. Diese wird in den Folgejahren immer weiter um- und ausgebaut.

1991

Erweitert Fritz Steiner das Platzangebot durch eine zusätzliche Einstellhalle am Kreuzweg. Diese bietet weitere acht Einstellplätze und sichert so das notwendige Wachstum der Fima.

1994

Tritt Dominik Steiner, Sohn von Fritz Steiner, in die Firma ein. Ernst Steiner verlässt seine Stellung in der Geschäftsleitung und Vater und Sohn gründen die Fritz und Dominik Steiner AG. Zu diesem Zeitpunkt beschäftigt das Unternehmen 23 Mitarbeiter und führt 13 Linienbusse. In den folgenden Jahren wird zusätzlich zum Linienverkehr der Ausflugsverkehr mit dem Postauto aufgebaut und gefördert. Aufgrund der stark wachsenden Kundenanzahl im Linienverkehr, der guten Lage der Firma im ÖV-Netz Frienisberg und den Anstrengungen der gesamten Belegschaft kann das Unternehmen kontinuierlich weiter wachsen.

2003

Tritt Fritz Steiner in den Ruhestand. Hierauf erfolgt die Aufteilung der Bus- und Werkstattbereiche in zwei eigenständige Firmen: Die SteinerBus AG und die SteinerTech AG. Sie SteinerTech AG führt Wartungs- und Reinigungsarbeiten an den Bussen durch. Zusätzlich wird im Auftrag der Postauto Schweiz AG ein Teil der Fahrzeugflotte der Regiegruppe Bern in den Wartungsvertrag aufgenommen.

2004

Wird aufgrund des wachsenden Geschäftes beschlossen, eine neue Halle zu erbauen. Das erfreuliche Kundenaufkommen der letzten Jahre bedingt nicht nur den Erwerb zusätzlicher sondern auch grösserer Busse, so dass die vorhandene Einstellfläche rasch nicht mehr ausreicht.

Die Suche nach einem geeigneten Ort gestaltet sich sehr mühsam. Erst nach zehn Jahren und vier Projekten in zwei Gemeinden wird man im Raum Frienisberg fündig. Der neue Standort ist auch raumplanerischer Sicht optimal gelegen: Er ist durch die Angrenzung an eine Siedlung gut erschlossen, ohne diese zu behindern, und tangiert keine landwirtschaftlich heiklen Anlagen.

Die Einstellhalle soll Platz für die benötigte Anzahl Postautos bringen; auch eine Wasch- und Tankanlage sowie entsprechende Büro- und Personalräume sind geplant.

 

2010

Wird aufgrund dieser langen Planungsdauer in Weissenstein ein Notprovisorium aufgestellt. Dieses Zelt bietet Platz für acht Postautos.

Ebenfalls in diesem Jahr dürfen wir als erster Kunde weltweit einen Volvo 7700 Hybrid in Empfang nehmen. Auch in der Schweiz stösst diese Inbetriebnahme auf grosses mediales Interesse.
Das in den bekannten Postautofarben lackierte Fahrzeug soll Aufschluss über die Eignung sowie Treibstoffeinsparungen in einer hügeligen Agglomeration bringen.

2013

Stimmt das Volk der Gemeinde Meikirch anlässlich einer Gemeindeversammlung mit einer noch nie da gewesenen Menge an Teilnehmern und knapp 600 Stimmen gegenüber 23 Gegenstimmen der Halle für den öffentlichen Verkehr klar zu! Die neue Zone wird am 01. März 2014 rechtskräftig, einen Monat vor der Einführung des neuen Raumplanungsgesetzes und zehn Jahre nach den ersten offiziellen Sitzungen zum Begehren. Die Planungsarbeiten können beginnen.

 

2014

Feiert die Familie Steiner mit Ihren MitarbeiterInnen das 85-jährige Jubiläum der Firma.

Ebenfalls in diesem Jahr werden die Dreiräder Kyburz als neues Geschäftsfeld aquiriert. 

2017

Startet der Bau der neuen Bushalle an der Meikirchstrasse.

2018

Nach 14 Monaten Bauzeit war es nun soweit – am 23. Juni öffnet SteinerBus die Türen der neuen Busshalle. Zum Event kamen ca. 1200 Besucher.